DSGVO Sprungbrett zum illegalen Daten Handel - Koppelungsverträge - das Milliardengeschäft des 21. Jahrhunderts

Nachrichten und Beiträge über Geschehnisse in Österreich und der EU, über die unsere "unabhängigen" Nachrichtensender nicht berichten wollen!
Antworten
Benutzeravatar
furbo
Administrator
Beiträge: 157
Registriert: Di 11. Dez 2018, 08:58
Wohnort: Innsbruck
Kontaktdaten:

DSGVO Sprungbrett zum illegalen Daten Handel - Koppelungsverträge - das Milliardengeschäft des 21. Jahrhunderts

Beitrag von furbo » Di 10. Sep 2019, 10:51

DSGVO Abzocke und Daten Handel - der legale Betrug durch das DSGVO am Kunden - Koppelungsverträge - das Milliardengeschäft des 21. Jahrhunderts
Ein Kavaliersdelikt - ein Betrug der nicht geahndet wird! Das DSGVO ist das Sprungbrett zum illegalen Daten Handel!



Wer hat noch nicht von der berühmten Datenschutz-Grundverordnung gehört - das DSGVO?

Jeder muss irgend etwas unterschreiben, bei jedem Vertrag - sei es nun im Internet oder auch Verträge die per Post geschickt werden oder auch nur bei einem Brillenkauf im Geschäft!

Die offizielle Version der EU: man will mit dem neuen DSGVO die persönlichen Daten des Bürgers schützen!

Jedoch: der Weiterverkauf von persönlichen Daten an Internetfirmen ist wohl das lukrativste Geschäft des 21. Jahrhunderts!
Und wie kommt man anscheinend völlig legal zu persönlichen Daten von Konsumenten?
Nun, das ist ganz einfach: man jubelt den Konsumenten bzw. Kunden bei der Unterschrift zu Verträgen ganz einfach ein paar Klauseln unter - d.h. mit sanften Zwang wird der Kunde / Konsument dazu genötigt einen Vertrag zu unterschreiben , der auch die Weitergabe von persönlichen Daten erlaubt!
Ganz einfach!
Man nennt das "Koppelung" von Vertragsbedingungen - im Klartext : der tägliche Betrug am Konsumenten!


Unter Koppelungsverträgen versteht man die "Verbindung / Koppelung" von einer Dienstleistung (z.B. gratis Fotobuch im Internet) , einem Offert, einem Service (z.B. ein Stromvertrag oder Kreditkarte) , ein "GRATIS-Angebot"- verpflichtend verbunden mit einer weiteren Bedingung !
In den meisten Fällen des 21. Jahrhunderts wird damit das Einverständnis verbunden / gekoppelt, dass man sich einverstanden erklärt, dass die persönlichen Stammdaten an Dritte Firmen weitergegeben (verkauft) werden!
Solche Koppelungsverträge - sei es nun schriftlich oder im Internet durch Anklicken von nur einem Kästchen - sind gemäß DSGVO ILLEGAL bzw.. VERBOTEN seit 27. April 2016!!
Solche Koppelungsverträge dem Kunden unterzujubeln ist eine Straftat, die hauptsächlich von Juristen / Anwälten vorsätzlich begangen und ausgeführt werden !



Was niemand so genau weiß: wo ist denn dieses DSGVO überhaupt im Internet?
Auf der EU-Seite - die offizielle Seite des EU-Parlamentes - das Amtsblatt der Europäischen Union!

direkter Link zur deutschen Fassung der Datenschutz-Grundverordnung - das DSGVO:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content ... 79&from=DE

Die VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. April 2016

Was einem sofort auffällt sind die sogenannten "Erwägungsgründe" - die allerdings nie jemand durchliest!

Schützen tut das DSGVO allerdings niemand! Es schützt die illegalen Machenschaften von Firmen, deren Nebengeschäft der illegale Datenhandel ist!
Ausgeführt durch Juristen!


Mit gerissenen juristischen Klauseln wird der Bürger dazu genötigt, einen Vertrag zu unterschreiben, und gleichzeitig die Erlaubnis zu erteilen, dass seine persönlichen Daten an irgendwelche zweifelhafte Internetfirmen weitergegeben wird!

Das nennt man den Verstoß gegen das Koppelungsverbot in Verträgen am Kunden!
Das Wort "Koppelungsverbot" steht nicht direkt im DSGVO - allerdings wird das Koppelungsverbot ausdrücklich im Erwägungsgrund Punkt 32 und Punkt 43 sehr genau festgelegt und bezieht sich auf das Verbot des "Zwanges" also die "freiwillige Einwilligung" gemäß Artikel 7 DSGVO !

"Koppelungsverbot" bedeutet im Klartext: Firmen - egal welcher Art - dürfen keine externen Bedingungen in Verträgen festhalten, keine Klauseln, die erlauben automatisch persönliche Daten weiterzugeben bzw. zu veräußern !

Und genau dieses Koppelungsverbot wird von jeder Firma missachtet - vor allem in Österreich und Deutschland!

Die Missachtung des Koppelungsverbotes in Verträgen mit Kunden - egal welches Produkt - ist die neue Einkommensquelle aller Firmen !

Um es zu verdeutlichen veröffentlichen wir hier nochmals die Erwägungsgründe des DSGVO , die deutlich eine Koppelung in Verträgen verbietet:

Punkt 32:

Die Einwilligung sollte durch eine eindeutige bestätigende Handlung erfolgen, mit der freiwillig, für den konkreten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich bekundet wird, dass die betroffene Person mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist, etwa in Form einer schriftlichen Erklärung, die auch elektronisch erfolgen kann, oder einer mündlichen Erklärung.
Dies könnte etwa durch Anklicken eines Kästchens beim Besuch einer Internetseite, durch die Auswahl technischer Einstellungen für Dienste der Informationsgesellschaft oder durch eine andere Erklärung oder Verhaltensweise geschehen, mit der die betroffene Person in dem jeweiligen Kontext eindeutig ihr Einverständnis mit der beabsichtigten Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten signalisiert.

Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit der betroffenen Person sollten daher keine Einwilligung darstellen. Die Einwilligung sollte sich auf alle zu demselben Zweck oder denselben Zwecken vorgenommenen Verarbeitungsvorgänge beziehen.
Wenn die Verarbeitung mehreren Zwecken dient, sollte für alle diese Verarbeitungszwecke eine Einwilligung gegeben werden.
Wird die betroffene Person auf elektronischem Weg zur Einwilligung aufgefordert, so muss die Aufforderung in klarer und knapper Form und ohne unnötige Unterbrechung des Dienstes, für den die Einwilligung gegeben wird, erfolgen.

Anmerkung: "mehrere Zwecke" - das wäre z. B. die Weitergabe von persönlichen Daten an Marketing Firmen ......!

Alle Menschen, die sich nicht mit juristischen Texten auskenne, also Jugendliche, ältere Menschen usw. - also 90 % der Bevölkerung weiß das nicht und liest das Gesetz DSGVO eigentlich nicht ! Schon gar nicht die Erwägungsgründe!!

PUNKT 42 und 43: jetzt wird es noch deutlicher, welche Verträge alle Firmen jeder Art eigentlich NICHT den Konsumenten unterschieben dürften:

PUNKT 42

Erfolgt die Verarbeitung mit Einwilligung der betroffenen Person, sollte der Verantwortliche nachweisen können, dass die betroffene Person ihre Einwilligung zu dem Verarbeitungsvorgang gegeben hat.

Insbesondere bei Abgabe einer schriftlichen Erklärung in anderer Sache sollten Garantien sicherstellen, dass die
betroffene Person weiß, dass und in welchem Umfang sie ihre Einwilligung erteilt.

Gemäß der Richtlinie 93/13/EWG des Rates (10) sollte eine vom Verantwortlichen vorformulierte Einwilligungserklärung in verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache zur Verfügung gestellt werden, und sie sollte keine missbräuchlichen Klauseln beinhalten.

Damit sie in Kenntnis der Sachlage ihre Einwilligung geben kann, sollte die betroffene Person mindestens wissen, wer der Verantwortliche ist und für welche Zwecke ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden sollen.
Es sollte nur dann davon ausgegangen werden, dass sie ihre Einwilligung freiwillig gegeben hat, wenn sie eine echte oder freie Wahl hat und somit in der Lage ist, die Einwilligung zu verweigern oder zurückzuziehen, ohne Nachteile zu erleiden.

PUNKT 43

Um sicherzustellen, dass die Einwilligung freiwillig erfolgt ist, sollte diese in besonderen Fällen, wenn zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen ein klares Ungleichgewicht besteht, insbesondere wenn es sich bei dem Verantwortlichen um eine Behörde handelt, und es deshalb in Anbetracht aller Umstände in dem speziellen Fall unwahrscheinlich ist, dass die Einwilligung freiwillig gegeben wurde, keine gültige Rechtsgrundlage liefern.

Die Einwilligung gilt nicht als freiwillig erteilt, wenn zu verschiedenen Verarbeitungsvorgängen von personenbezogenen Daten nicht gesondert eine Einwilligung erteilt werden kann, obwohl dies im Einzelfall angebracht ist, oder wenn die Erfüllung eines Vertrags, einschließlich der Erbringung einer Dienstleistung, von der Einwilligung abhängig ist, obwohl diese Einwilligung für die Erfüllung nicht erforderlich ist.



Auszug aus dem allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuch ABGB von Österreich:
https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassu ... r=10001622
ABGB

§ 869. Die Einwilligung in einen Vertrag muß frey, ernstlich, bestimmt und verständlich erkläret werden.
Ist die Erklärung unverständlich; ganz unbestimmt; oder erfolgt die Annahme unter andern Bestimmungen, als unter welchen das Versprechen geschehen ist; so entsteht kein Vertrag. Wer sich, um einen Andern zu bevortheilen, undeutlicher Ausdrücke bedient, oder eine Scheinhandlung unternimmt, leistet Genugthuung.

§ 879.
(1) Ein Vertrag, der gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig.

(2) Insbesondere sind folgende Verträge nichtig:
4. wenn jemand den Leichtsinn, der Zwangslage, Verstandesschwäche, Unerfahrenheit oder Gemütsaufregung eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten für eine Leistung eine Gegenleistung versprechen oder gewähren läßt, deren Vermögenswert zu dem Werte der Leistung in auffallendem Mißverhältnisse steht.

(3) Eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder Vertragsformblättern enthaltene Vertragsbestimmung, die nicht eine der beiderseitigen Hauptleistungen festlegt, ist jedenfalls nichtig, wenn sie unter Berücksichtigung aller Umstände des Falles einen Teil gröblich benachteiligt.

Anmerkung: 80 % der Österreicher sind Arbeiter, Angestellte, Bauern, einfache Menschen - auf jeden Fall haben die alle kein JUS-Studium!
Diese Menschen fallen auf alle Fälle unter das Prädikat "Unerfahrenheit" und werden durch "Koppelungsverträge" auf alle Fälle "gröblich benachteiligt"!

Es ist also in Österreich schon seit 200 Jahren verboten solche "Koppelungsverträge" dem Konsumenten unterzuschieben!
Nicht erst seit der Einführung des DSGVO durch die EU!

Die EU-Juristen haben ja absichtlich das DSGVO so geschrieben, dass gerissene Firmen Juristen endlich den Konsumenten legal betrügen Können - mit der Klausel in Verträgen - gekoppelt mit der Einwilligung der Weitergabe von persönlichen Daten an andere Internetfirmen !
Angeblich "Marketing" Firmen usw....!

Der tägliche Betrug am Bürger und Konsumenten an Hand Beispielen in Österreich :


Strom - jeder braucht Strom und muss dazu einen Energie Vertrag unterschreiben - den natürlich niemand durchliest!

Beispiel an einer Energie Firma in Österreich :
Sie unterschreiben einen Energievertrag , und automatisch unterschreiben Sie auch die Klausel , dass Ihre persönlichen Daten an Energie Wien und andere wie Marketing Firmen weitergegeben werden!
Niemand liest natürlich diese Klausel, alle einfachen Menschen denken sowieso, sie müssten das akzeptieren!
Der "Sanfte Zwang" wird durch diese Klausel zum guten Nebengeschäft für Stromfirmen!



Also Ihre persönlichen Daten werden weitergegeben an: IT-Services und "Auskunfteien " - was immer das auch ist, Sie werden wahrscheinlich nicht einmal merken, dass solche Firmen Ihre persönlichen Daten wie Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer, Geschlecht , Kinderstatus usw. schon bekommen haben.....!

Weiteres bekommen Ihre Daten auch Versicherungsmakler und Versicherungsunternehmen (die größten Betrüger sind Makler aller Art....!) - denn die haben ja alle mit Ihrer Stromrechnung zu tun ?....Oder doch nicht!

Ganz klar! Alle die genannten Firmen und Unternehmen müssen ja unbedingt Ihre persönlichen Daten bekommen - und Sie müssen bei einem Energievertrag sofort im Voraus unterschreiben!
Oder müssen Sie vielleicht doch nicht??
Natürlich können Sie nachher, wenn diese Firmen Ihre persönlichen Daten schon haben , Einspruch einlegen im Sinne des DSGVO §



Nächstes Beispiel: Kreditkarten Firmen - z.B. VISA - diese Kreditkarte läuft in Österreich über die Wiener Firma "cardcomplete":
Datenschutzerklärung card complete Service Bank AG
https://www.cardcomplete.com/datenschutz/

Das selbe Spiel: der eigentliche Zweck zur Verarbeitung persönlicher Daten wird gekoppelt:
"mehrere Zwecke" - das wäre z. B. die Weitergabe von persönlichen Daten an Marketing Firmen , Werbung usw, wird gekoppelt mit der Unterschrift zum Erhalt einer Kreditkarte......!

Koppelung eines Vertrages zur Weitergabe persönlicher Daten an Marketing Firmen usw. ist verboten - auch wenn man hinterher das aufkündigen könnte!
Es dürfte überhaupt nicht im Vertrag stehen !

Auch hier gilt Punkt 43 des DSGVO:
"Die Einwilligung gilt nicht als freiwillig erteilt, wenn zu verschiedenen Verarbeitungsvorgängen von personenbezogenen Daten nicht gesondert eine Einwilligung erteilt werden kann, obwohl dies im Einzelfall angebracht ist, oder wenn die Erfüllung eines Vertrags, einschließlich der Erbringung einer Dienstleistung, von der Einwilligung abhängig ist, obwohl diese Einwilligung für die Erfüllung nicht erforderlich ist.

Nächstes Beispiel : man braucht eine Brille!
persönliches Erlebnis: die Firma Pearle (BrillenFirma in Wien) wollte mir keine Brille verkaufen, ohne dass ich einen Koppelungsvertrag unterschrieb !



Nächstes Beispiel: Immobilien Makler im Internet:
kauf registriert man sich auf so einer Webseite , unterschreibt man automatisch einen Koppelungsvertrag, in dem Sie zustimmen, dass Ihre Daten an Dritte weitergegeben können!



Es ist so, als ob Punkt 32 und Punkt 43 des DSGVO nicht existieren würden in Österreich!
Die ausführenden Kriminellen sind ausgebildete Juristen, die vorsätzlich solche Vertrage mit Koppelung zur Weitergabe an Dritte anfertigen, und damit spekulieren, dass der Kunde den Vertrag nicht durchliest oder versteht!

Sicherlich, wird in jedem Vertrag ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man die Weitergabe an Dritte zu Werbezwecken kündigen könnte! Aber da müsste man jeden Tag mindestens 1 Stunde Widersprüche aufkündigen ! Können das ältere Leute, Jugendliche und sonstige mit der Juristik unerfahrene Menschen in Österreich?
Nein - und genau auf das setzen die Firmen Juristen !

Ganz offene kriminelle Tätigkeiten durch Juristen , von der EU absichtlich so gemacht!
Von der Justiz ignoriert!
Das perfekte Verbrechen!

Und eigentlich sind ja solche Verträge mit Koppelungsklauseln sowieso nicht gültig!

Warum sind denn alle Firmen plötzlich so wild darauf, persönliche Daten zu speichern und weisen immer auf § 6 des DSGVO hin?
Dummerweise vergessen diese Juristen allerdings immer auf den Punkt 32 und Punkt 43 des DSGVO hinzuweisen??

Was sind persönliche Daten wirklich wert und wie werden sie verkauft bzw. unter der Hand weitergegeben?

persönliche Daten von einem Durchschnittsbürger haben einen Durchschnittswert von ca. 5,- Euro (Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer)

Das macht bei 100.000 persönlichen Daten wie z.B. einem Energieunternehmen (Strom) ca. 500.000 Euro aus!
Die Weitergabe bzw. der Verkauf dieser persönlichen Daten - offiziell oder inoffiziell muss man unterscheiden - an nur 10 Firmen macht das 5 Millionen aus!

Bei Kreditkarten oder Brillen kommt man schon auf 200.000 Kundendaten - bis zu 10 Millionen Wert der Kundendaten bei Verkauf an 10 verschiedene externe Firmen wie Marketing, Werbefirmen usw....!

Der Trick dabei: der Kunde kann zwar hintennach kündigen, aber leider nie mehr kontrollieren, an wen diese Firmen die persönlichen Daten schon weitergegeben bzw. verkauft haben!

Das Finanzamt kann das übrigens auch nicht kontrollieren, denn man kann ja bequem die Daten per USB-Stick weitergeben .....!

99 % aller Kunden erheben keinen Einspruch oder erstellen keine Anzeige!

Das perfekte Verbrechen durch das DSGVO ! und deren Juristen aus Österreich!

Die Justiz in Österreich (letzten 10 Jahre durch ÖVP-Minister vertreten) macht wie immer gar nichts - sind ja schließlich alles Kollegen!

Artikel 7 DSGVO

Bedingungen für die Einwilligung

(4) Bei der Beurteilung, ob die Einwilligung freiwillig erteilt wurde, muss dem Umstand in größtmöglichem Umfang Rechnung getragen werden, ob unter anderem die Erfüllung eines Vertrags, einschließlich der Erbringung einer Dienstleistung, von der Einwilligung zu einer Verarbeitung von personenbezogenen Daten abhängig ist, die für die Erfüllung des Vertrags nicht erforderlich sind.

Speziell im Punkt 54 steht:

Eine solche Verarbeitung von Gesundheitsdaten aus Gründen des öffentlichen Interesses darf nicht dazu führen, dass Dritte, unter anderem Arbeitgeber oder Versicherungs- und Finanzunternehmen, solche personenbezogene Daten zu anderen Zwecken verarbeiten.

Was bringt die Zukunft mit solchen krimineller Verdrehung des DSGVO?

Ich kaufe eine Hose im Geschäft, muss man dann in Zukunft eine Einwilligungserklärung unterschreiben in Zukunft?

Jede Firma hat und hatte bis jetzt eine Buchhaltung mit Kundendaten!
Um dort drinzustehen, brauchte man nie eine Einwilligungserklärung zu unterschreiben!

Jetzt muss man unterschreiben, da sich jede Firma mit dem Datenhandel und Weitergabe der Daten an Dritte ein billiges kriminelles Zubrot verdient!

Das verpflichtende DSGVO wird zum Freibrief für illegale Klauseln ! Das ist der wahre Grund zum Zwang zur Unterschrift!


Ganz so, wie es Google und Facebook vormacht!
”Suckerboy” von Facebook zieht sich einen schönen Anzug an , heuchelt “Entschuldigung” und verdient weiter Milliarden....!
Google wird zu 5 Milliarden Strafe verurteilt, und verkündet dann den Gewinn von 2 Milliarden U$ !

Das sind die Anreize zu weiterem schäbigen Datenhandel!
Punkt 32 DSGVO

Stillschweigen, bereits angekreuzte Kästchen oder Untätigkeit der betroffenen Person sollten daher keine Einwilligung darstellen.”

Im Klartext: "KOPPELUNG" von Bedingungen in Verträgen ist verboten !

Jeder Bürger wird bestraft wenn man etwas verbotenes macht!
Juristen, die Koppelungsverträge erstellen und damit die Basis für den Illegalen Daten Handel schaffen, werden nicht bestraft!

So sieht die Justiz aus unter der Führung der ÖVP (Kurz)

Der tägliche Betrug von Hunderttausenden Bürgerinnen und Bürgern in Österreich, gehört anscheinend nicht zur "Heimatliebe" gewisser Parteien!

Zuerst sollte man mit den Betrügern im Heimatland aufräumen und dann laut gegen Ausländer schreien!

Auf jeden Fall ist das DSGVO das durch die EU und deren naiven Juristen geschaffen wurde, das Sprungbrett zum Milliardenbetrug am Bürger!

Absolut unzureichendes Gesetz mit unzureichenden Konsequenzen bzw. Strafausmaß an den Tätern - die ja alle Juristen sind!

Natürlich könnte man bei der Datenschutzbehörde Österreich Anzeige erstellen:
https://www.dsb.gv.at/

Doch man müsste jeden Tag gegen irgendjemand Anzeige erstellen!
Denn die kriminelle Unsitte von Juristen "Koppelungsverträge" zu erstellen greift wie eine Seuche um sich , seit dem Erlass des DSGVO!
Das DSGVO brachte erst richtig die Juristen auf die Idee, wie man damit viel Geld verdienen kann!

Unter Ausnützung des ältesten Verbotes in Österreich:
Durch Verstoß gegen § 879 ABGB - seit 200 Jahren in Österreich gültig! (niemand weiß das, niemand klagt......! Kein Kläger - kein Richter)
§ 879 ABGB
(2) Insbesondere sind folgende Verträge nichtig:
4. wenn jemand den Leichtsinn, der Zwangslage, Verstandesschwäche, Unerfahrenheit oder Gemütsaufregung eines anderen dadurch ausbeutet, daß er sich oder einem Dritten für eine Leistung eine Gegenleistung versprechen oder gewähren läßt, deren Vermögenswert zu dem Werte der Leistung in auffallendem Mißverhältnisse steht.

Und so ein paar ältere Bürger und Jugendliche und unerfahrene Menschen ein bisschen abzuzocken - das ist ja in Österreich und der EU nur ein Kavaliersdelikt!

Die Praktik dem Bürger bzw. Kunden einen Koppelungsvertrag unterzujubeln praktiziert schon fast jeder Firmenanwalt wie:
Immobilien Makler
Stromversorgungsunternehmen
Brillen Großunternehmen
Bücherversand
Kreditkartenunternehmen
Eigentlich fast ALLE.............

Schande für Österreichs Justiz, Schande für die EU-Abgeordneten - damit zeigt die EU wieder einmal : Politik für Reiche und Betrüger!





Natürlich gibt es auch sehr viele juristische gültige Ratgeber in Sachen "Kästchen anklicken " und "Einwilligung zur Weitergabe der Daten an Dritte" im Internet!

Da wäre z.B. ein Verein Namens WKO (Wirtschaftskammer Österreich) - siehe die E-Commerce-Rechtsfibel-2018 - der Ausschnitt:
https://www.wko.at/branchen/k/handel/ve ... l-2018.pdf

ZITAT-Ausschnitt:
"Muss der Unternehmer jedenfalls eine Einwilligung der betroffenen Person einholen?

Nein, nicht zwingend.
Die Einwilligung ist einer von vielen Rechtfertigungsgründen, eine Datenverarbeitung als zulässig zu qualifizieren.

Ist ein anderer Rechtfertigungsgrund gegeben (zB wenn die Verarbeitung der Daten zur Vertragserfüllung notwendig ist), ist die
Einwilligung des Kunden – bei nicht sensiblen Daten – nicht notwendig.

Als Faustregel gilt sohin weiter, dass der Verkauf von Waren über einen Web-Shop ohne gesonderte Einwilligung des Kunden zur Datenverarbeitung möglich ist.

Ist jede Einwilligung des Kunden rechtsgültig?

Um sich auf die Einwilligung als Rechtfertigung für die Datenverarbeitung berufen zu können, muss der Kunde diese Einwilligung ohne Zwang und in Kenntnis der Sachlage abgegeben haben.

Ohne Zwang bedeutet ohne Abhängigkeitsverhältnis, dh der Betroffene darf keine Nachteile durch die Nicht-Abgabe der Einwilligung erfahren."

Weiteres steht da - von Juristen geschrieben:

"Die Kunden geben die Daten doch freiwillig bekannt – kann man damit dann alles machen?
Mit der Bekanntgabe der Daten geben die Kunden logischer Weise die Einwilligung, dass diese Daten vom Unternehmer erhoben werden.
Eine Einwilligung etwa für eine Übertragung der Daten an Dritte ist damit jedoch nicht automatisch verbunden. "



Das behaupten und schreiben im Internet die Juristen der WKO .....?

Bloß , daran halten tut sich niemand!
Anmerkung: die WKO ist ein von der ÖVP geführter Zwangsverein , d.h. es herrscht Pflichtmitgliedschaft für alle Unternehmer!
Sie geben viele gute Ratschläge, allerdings helfen und ändern tut die WKO nichts!

Ändern kann man diese Missstände nur, indem man jeden Juristen abstraft, der Koppelungsverträge den Kunden unterjubelt, und damit persönliche Daten an Dritte weiterveräußert!

Haben Sie einen Energievertrag (benutzen Sie Strom?) , haben Sie eine Kreditkarte oder in letzter Zeit etwas im Internet bestellt?
Dann lesen Sie doch mal die Datenschutz Verordnung Ihres Vertrages - vor allem das Kapitel "Weitergabe Ihrer Daten an Dritte....!
Ihre persönlichen Daten wurden schon lange gewinnbringend an Dritte Firmen weiter verkauft
.....!

Weitere juristische Beiträge von Juristen, die es ehrlich meinen über das Koppelungsverbot:
https://datenschutzbeauftragter-dsgvo.c ... ngsverbot/

Beispiel Cookies erlauben auf Webseiten:
"Cookies" sind nur kleine Daten um sich auf Ihrem Computer einzunisten! Diese Cookies speichern und senden Ihre persönlichen Surfgewohnheiten und senden sie an den Betreiber der angeklickten Webseite! Sie werden also gezwungen ihre persönlichen Surfgewohnheiten bekanntzugeben !
Die erzwungene Erlaubnis ist illegal gemäß DSGVO!
Erzwungene Erlaubnis von Cookies sieht man vor allem bei linken Zeitungen wie Standard im Internet!
Wenn jemand nicht will , dass man seine Webseite liest, der sollte sich besser eine Schreibmaschine kaufen !

Fakt: das DSGVO ist so ziemlich das dämlichste und unverständlichste Gesetz, welches je von der EU und deren juristischen Schuhputzern produziert worden ist und dient allein zum Betrug am Konsumenten! Es ist das Schutzschild für korrupte Politiker und abgewichste Juristen die das Gesetz in vollem Maße zum Betrug und illegalen Daten Handel ausnutzen können!
Merkmale des DSGVO: missverständlich, unverständlich und zweideutig zum Nachteil des Konsumenten !
Ein Hauptmerkmal der EU-Juristen und deren Vertreter wie Abgeordnete in der EU!


Gehen Sie nicht wählen am 29. September 2019 : Man hat Ex-Kanzler Kurz mit Misstrauensantrag abgesetzt, warum wollen Sie ihn dann wieder einsetzen?
Die Wahl wird nichts ändern in dieser Republik!
Zu wenig Wahlbeteiligung und es kann keiner regieren - vor allem nicht die ÖVP!
Und dann wird die Expertenregierung bleiben!


Original Beitrag mit Screenshots im WIPI-NEWS:
http://www.wipi.at/dsgvo-sprungbrett-il ... ten-handel

[/
b]
ADMIN

Antworten

Zurück zu „AUSTRIA NEWS“